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Spielen Sie auch Dart mit geschlossenen Augen?

Selbst das beste Marketing, d.h. die beste Werbebotschaft kombiniert mit passendem Werbemedium ist wirkungslos, wenn sie auf taube Ohren stößt.

Michael Krause
Michael Krause
30. März 20172 Min. Lesezeit
Spielen Sie auch Dart mit geschlossenen Augen?

Selbst das beste Marketing, d.h. die beste Werbebotschaft kombiniert mit passendem Werbemedium ist wirkungslos, wenn sie auf taube Ohren stößt.

Und trotzdem begeht ein Großteil aller Unternehmen - nicht nur in der Gastronomie - diesen Fehler, Sie auch?

Bildlich dargestellt ist dies der Werbeprozess der meisten Unternehmen:

  1. Werbebriefe in einen Sack stopfen
  2. Sich ein Flugzeug mieten und den Sack mit ins Flugzeug nehmen
  3. Beim Tiefflug aus der Türe lehnen und den Sack vorsichtig über der eigenen Stadt ausleeren.
  4. Beten und hoffen, dass Kunden kommen.

Ähnliches lässt sich auch über Flyer, Social Media und Anzeigenwerbung sagen.

Vermeiden Sie diesen kostspieligen Fehler! Denn selbst eine mittelmäßige Werbebotschaft bringt bessere Ergebnisse, wenn sie auf den richtigen Zielmarkt trifft.

Daher dränge ich Gastronomen immer dazu genauestens herauszufinden, wer ihre typischen und idealen Gäste sind- um daraufhin ein präzises Gästeprofil und Gast-Avatare zu schaffen.

Ihr Unternehmererfolg hängt zum großen Teil davon ab, wie gut Sie Ihren Zielmarkt kennen und wie viel Sie über diesen wissen – vor allem wie Sie ihn am besten erreichen können.

Darum gilt es herauszufinden welche lokalen Zeitschriften Ihre Gäste lesen, in welchen Unternehmen sie einkaufen bzw. welche Dienstleistungen sie sonst noch in Anspruch nehmen, welche Interessen viele teilen, in welchen Vereinigungen sie sind, welche lokalen Radiosender gehört werden,.... – so dass Sie genau wissen, wie Sie diese Personen am besten erreichen können.

Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Angenommen Sie haben 3-Sterne Michelin Restaurant. Schlechtes Marketing wäre, wenn Sie allen Nachbarn in Ihrer Gegend Flyer verteilen würden. Es würde zwar nicht allzu teuer sein, aber nutzlos.

Klug wäre es sich Adresslisten zu besorgen, diese aufzuteilen nach Personen mit einem Einkommen über sagen wir 100.000 Euro oder nach bestimmten Berufen wie Ärzten, Rechtsanwälten, Unternehmern und Managern und diese dann gezielt anschreiben. Oder Sie arbeiten mit Unternehmen zusammen, wo diese Personen einkaufen und haben sofort Zugang zu Ihrer Zielgruppe. Damit wären Sie auch in der Lage mehr Geld pro Werbeaktion auszugeben, da Sie wissen, dass Ihre idealen Gäste gezielt erreicht werden.

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