Gründung

Restaurant eröffnen: Was es wirklich kostet (und welche Kosten fast alle unterschätzen)

Was kostet ein Restaurant wirklich? Startkosten, laufende Kosten, versteckte Fallen und der eine Fehler der Restaurants nach 2 Jahren trotz voller Auslastung in die Insolvenz treibt.

Michael Krause
Michael Krause
18. März 202623 Min. Lesezeit
Restaurant eröffnen: Was es wirklich kostet (und welche Kosten fast alle unterschätzen)

Restaurant eröffnen: Was es wirklich kostet (und welche Kosten fast alle unterschätzen)


Ich bekomme regelmäßig Anrufe von Gastronomen die mir sagen: "Michael, ich bin seit zwei Jahren offen. Das Restaurant ist gut besucht. Und trotzdem reicht das Geld nicht."

Das ist kein Pech.

Das ist kein schlechtes Timing.

Das ist fast immer ein Fehler der vor der Eröffnung gemacht wurde — in der Kalkulation, am Schreibtisch, noch bevor der erste Gast die Tür geöffnet hat.

In 23 Jahren Beratung habe ich diesen Fehler hundertfach gesehen. Und ich sehe ihn weiterhin — bei Gründern die sich akribisch vorbereiten, die Businesspläne schreiben, die Küchen recherchieren. Und trotzdem an einer einzigen Stelle scheitern die kein Konkurrenz-Artikel dir je erklärt.

In diesem Artikel lernst du:

  • Was ein Restaurant in Deutschland 2026 wirklich kostet — mit konkreten Bandbreiten für kleine, mittlere und gehobene Konzepte
  • Welche Kosten fast jeder Gründer unterschätzt oder komplett vergisst
  • Warum gut besuchte Restaurants nach 2-3 Jahren trotzdem schließen müssen
  • Den einen Marketing-Fehler der in der Eröffnungsphase über Überleben oder Insolvenz entscheidet
  • Welche Finanzierungswege es gibt — und welcher eine stille Falle ist

WasWarum das wichtig ist
Startkosten: 50.000 – 350.000€ je nach KonzeptBandbreite die ohne Planung zur Kostenfalle wird
Personal: 30–40% des laufenden UmsatzesGrößter Kostenblock — wird häufig zu niedrig angesetzt
Liquiditätspuffer: 6 Monate BetriebskostenWer das nicht hat, finanziert seinen Betrieb mit Stress
Marketing: mindestens 3–5% des JahresumsatzesDer Posten der systematisch auf null gesetzt wird — und Restaurants in die Insolvenz treibt
Anlaufverluste: erste 3–6 Monate fast immer rotKein Zeichen von Scheitern — aber eine Planungsgrundlage

Die Übersicht — was ein Restaurant wirklich kostet

Fangen wir mit den Zahlen an.

Die meisten Artikel die du zu diesem Thema findest liefern dir Tabellen mit Bandbreiten von 60.000 bis 250.000€ und lassen dich damit allein. Was sie dir nicht sagen: Diese Bandbreiten sind nahezu wertlos wenn du nicht weißt welche Variablen sie bestimmen.

Das Wichtigste zuerst: Konzept und Lage entscheiden mehr als 80% deiner Startkosten.

Ein kleines Bistro mit 30 Sitzplätzen in einer Kleinstadt liegt bei 50.000 – 120.000€ Startinvestition. Ein mittelgroßes Restaurant mit 60–80 Plätzen in einer Innenstadt liegt bei 150.000 – 280.000€. Ein gehobenes Konzept mit Vollausstattung, Weinkeller und Designinnenraum — du landest bei 300.000 – 600.000€ und mehr.

Das sind einmalige Kosten. Was danach kommt ist eine andere Rechnung.

Einmalige Startkosten — grobe Orientierung:
KonzeptStartkosten (einmalig)Laufende Monatsbasis
Kleines Bistro / Café (20–35 Plätze)50.000 – 120.000€15.000 – 30.000€
Mittleres Restaurant (50–80 Plätze, Innenstadt)150.000 – 280.000€35.000 – 65.000€
Gehoben / Spezialkonzept300.000 – 600.000€+70.000 – 130.000€+
Quelle: Branchenwerte DEHOGA 2025 + Erfahrung aus 23 Jahren Beratung

Diese Zahlen klingen groß.

Sie sind es auch.

Und trotzdem unterschätzt fast jeder Gründer sie — weil in der Planungsphase immer der Best-Case gerechnet wird und nicht der realistische. Weil Online-Recherchen Mindestbeträge liefern und nicht Durchschnittswerte. Und weil Begeisterung für ein Konzept die Wahrnehmung von Zahlen systematisch verzerrt.

Das ist menschlich. Aber es ist teuer.

Was du jetzt tun kannst: Erstell eine vollständige Liste aller Kostenpositionen — bevor du einen einzigen Raum besichtigst und bevor du ein erstes Gespräch mit einem Vermieter führst. Was du nicht auf Papier hast, wirst du nicht in der Finanzierung einplanen.

Die einmaligen Startkosten — Schritt für Schritt

Lass uns die einzelnen Blöcke durchgehen.

Immobilie: Kaution und erste Miete

Die Kaution liegt in der Gastronomie typischerweise bei 3–6 Monatsmieten. Bei einer Monatsmiete von 3.000€ bedeutet das 9.000 – 18.000€ die sofort weg sind bevor du einen einzigen Gast empfängst. Dazu kommen Maklerkosten wenn du über einen Makler gehst — rechne mit 2–3 Monatsmieten zusätzlich.

Miete und Konzept müssen zusammenpassen. Die Faustregel aus meiner Beratung: Die Miete darf maximal 10% deines geplanten Umsatzes betragen. Wer ein Restaurant mit 60 Plätzen plant und einen monatlichen Umsatz von 25.000€ anpeilt, darf nicht mehr als 2.500€ Miete zahlen. Wer diese Grenze ignoriert, hat das Problem schon eingebaut — egal wie gut das Restaurant läuft.

Umbau und Renovierung

Das ist der Posten der am häufigsten aus dem Ruder läuft.

Gastronomieflächen brauchen oft tiefgreifende Eingriffe: Lüftungsanlagen, Fettabscheider, Elektrik für Küchenaggregat, barrierefreie Zugänge, Brandschutz. Was wie eine einfache Renovierung aussieht, wird schnell zur Baustelle.

Meine Erfahrung aus hunderten Gründerberatungen: Wer 30.000€ für Umbau einplant, braucht am Ende 45.000–50.000€.

Die Regel lautet: Nimm dein Umbau-Budget, addiere 30%. Das ist der realistische Wert.

Küchenausstattung

Neu oder gebraucht — das ist die erste echte Entscheidung.

Neue Profiküche für ein mittleres Restaurant: 40.000 – 90.000€. Gebraucht-Ausstattung in gutem Zustand: 15.000 – 35.000€. Der Unterschied klingt verlockend. Aber gebrauchte Geräte ohne Wartungshistorie können im ersten Jahr zu teuren Ausfällen führen — mitten im Abendservice.

Meine Empfehlung: Kerngeräte neu (Herd, Kühlsystem, Spülmaschine), Ergänzungen gebraucht.

Mobiliar und Einrichtung

Tische, Stühle, Bar, Beleuchtung, Dekoration — das summiert sich schneller als die meisten denken.

Für 50 Sitzplätze mit solidem Qualitätsniveau: 15.000 – 35.000€. Wer ein Designkonzept fährt: 50.000 – 100.000€ und mehr.

Genehmigungen

Gewerbeanmeldung, Gaststättenkonzession, Hygienekonzept nach HACCP, Baugenehmigung für Umbaumaßnahmen — je nach Gemeinde und Umfang: 1.000 – 5.000€.

Unterschätz nicht die Zeit. Manche Genehmigungen dauern 8–12 Wochen. Wenn dein Umbau fertig ist und die Konzession fehlt noch, zahlst du Miete für einen leerstehenden Raum.

Erster Warenbestand

Für ein mittleres Restaurant: 3.000 – 8.000€ für den ersten vollständigen Wareneinsatz.

Kassensystem, Software, Website

Kassensystem inkl. Installation und Schulung: 2.000 – 5.000€. Reservierungssystem: 500 – 1.500€/Jahr. Website: 1.500 – 4.000€ wenn du sie professionell bauen lässt.

Diese Zahlen sind nicht verhandelbar — du brauchst das alles vor Tag 1.

Timing ist Geld

Unterschätzt wird außerdem: die Zeit zwischen Unterschrift und Eröffnung. In dieser Phase zahlst du Miete, Personalvorbereitungskosten, Genehmigungsgebühren — ohne einen einzigen Euro Umsatz.

Realistisch rechne mit 3–6 Monaten Vorlaufzeit von der Schlüsselübergabe bis zur Eröffnung. Das sind 3–6 Monatsmieten die du zahlst ohne dass ein Gast das Lokal betritt. Bei 3.000€ Monatsmiete: 9.000 – 18.000€ die in deinem Finanzplan auftauchen müssen.

Die meisten Gründer planen 6–8 Wochen Vorlaufzeit. Die Realität liefert 4–6 Monate.

Was du jetzt tun kannst: Hol dir mindestens 3 Angebote für Umbaukosten — und addiere danach 30%. Nicht 10%, nicht 20%. 30%. Das ist die realistische Pufferzone.

Die laufenden Kosten — was jeden Monat kommt

Einmalkosten sind schmerzhaft aber überschaubar. Die laufenden Kosten entscheiden darüber ob du langfristig existierst.

Personal: 30–40% des Umsatzes

Das ist der größte einzelne Kostenblock. Bei einem Restaurant das 40.000€ Monatsumsatz macht: 12.000 – 16.000€ allein für Personal. Das ist Brutto, inklusive Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung.

Seit 2019 sind Personalkosten in der Gastronomie um rund 25% gestiegen. Wer noch mit alten Zahlen kalkuliert, hat ein strukturelles Problem das sich mit steigendem Umsatz nicht löst — es verstärkt sich.

Wareneinsatz: 28–35% des Umsatzes

Die Faustregel lautet: Personal + Waren = nicht mehr als 65–70% des Umsatzes. Wer darüber liegt, macht keinen Gewinn — egal wie voll das Restaurant ist.

Miete: maximal 10% des Umsatzes

Wie oben beschrieben. Wer diese Grenze überschreitet, hat die Wirtschaftlichkeit strukturell erschwert.

Energie: 7–9% des Umsatzes

Das ist der Posten der in den letzten Jahren am stärksten gestiegen ist. Zwischen 2019 und 2025 sind Energiekosten in der Gastronomie um rund 125% gestiegen. Wer noch mit 3–4% kalkuliert, rechnet mit Zahlen aus einer anderen Zeit.

Versicherungen

Betriebshaftpflicht, Inhaltsversicherung, Betriebsunterbrechungsversicherung, Rechtsschutz — zusammen: 200 – 600€/Monat je nach Größe und Konzept.

Marketing

Hier sind wir beim Kernthema.

Kommen wir zu dem Posten der in fast jeder Gründungs-Kalkulation auf null oder nahe null gesetzt wird — und genau das ist der Fehler der Restaurants nach 2–3 Jahren in die Insolvenz treibt obwohl sie eigentlich gut laufen.

Sonstige laufende Kosten

Buchführung und Steuerberater: 150 – 350€/Monat. Musikgema: 50 – 200€/Monat je nach Größe. Wartungsverträge für Küchentechnik: 100 – 300€/Monat. Software-Abonnements (Reservierungssystem, Kassenpflege, Bewertungsmanagement): 150 – 400€/Monat.

Das klingt nach Kleinbeträgen. Zusammen sind es 450 – 1.250€/Monat die in fast keiner Erstkalkulation auftauchen.

Die Kostenstruktur in der Praxis

Wenn ein Restaurant 50.000€ Monatsumsatz macht, sieht eine realistische Kostenaufteilung so aus:

  • Personal: 17.500 – 20.000€ (35–40%)
  • Wareneinsatz: 14.000 – 17.500€ (28–35%)
  • Miete: max. 5.000€ (10%)
  • Energie: 3.500 – 4.500€ (7–9%)
  • Versicherungen: 300 – 600€
  • Marketing: 1.500 – 2.500€ (3–5%)
  • Sonstiges: 1.500 – 2.500€

Was bleibt: 500 – 5.700€ — vor Tilgung von Darlehen, vor Steuer, vor Rücklagen für Geräteaustausch.

Das ist nicht viel Spielraum.

Und deshalb ist jede einzelne Kostenstelle die du falsch kalkulierst eine direkte Bedrohung für das Ergebnis.

Was du jetzt tun kannst: Rechne deinen persönlichen Break-even-Point aus. Wie viele Tische müssen zu welchem Durchschnittsbetrag besetzt sein damit du alle laufenden Kosten deckst — ohne einen Euro Gewinn? Diese Zahl brauchst du täglich im Kopf.

Der teuerste Fehler — Marketing auf null setzen

Ich sage dir was ich fast jede Woche erlebe.

Ein Gründer hat 150.000€ Startkapital. 80.000€ gehen in Küche und Einrichtung. 40.000€ in Umbau. 20.000€ in Kaution und erste Mieten. 10.000€ in Genehmigungen, Erstausstattung, Website.

Für Marketing bleibt: nichts.

Oder: 2.000€. "Für Social Media und ein paar Flyer."

Und dann wundert man sich warum der Laden in den ersten Monaten leer bleibt.

Kurze Rechnung gefällig?

Ein Restaurant mit 60 Plätzen und zwei Servicezeiten täglich hat ein theoretisches Maximum von 120 Gästen pro Tag. Realistisch werden in den ersten Wochen 20–30% der Kapazität genutzt — also 25–35 Gäste. Das ergibt bei einem Durchschnittsbetrag von 22€ einen Tagesumsatz von 550 – 770€. Monatlich: 16.500 – 23.100€.

Deine laufenden Kosten liegen bei einem Restaurant dieser Größe schon in Monat 1 bei 35.000 – 50.000€.

Das Ergebnis: ein Verlust von 12.000 – 27.000€ im ersten Monat.

Das ist nicht außergewöhnlich. Die ersten 3–6 Monate sind Anlaufmonate. Aber: Wer in dieser Phase kein Marketing betreibt, verlängert den Anlauf — und vergrößert den Verlust.

Das Budget das ich empfehle: mindestens 3–5% des geplanten Jahresumsatzes als Eröffnungs-Marketing-Budget. Bei einem geplanten Jahresumsatz von 500.000€ sind das 15.000 – 25.000€ die du in die ersten 6–12 Monate investierst.

Die Konkurrenz-Artikel empfehlen 1.000 – 10.000€.

Das reicht nicht.

Was bringt dieses Budget konkret?

Erstens: Google My Business Optimierung und erste bezahlte Kampagnen in deinem Umfeld — damit du von Tag 1 in der lokalen Suche gefunden wirst. Zweitens: eine Eröffnungskampagne die Aufmerksamkeit erzeugt — bevor du öffnest, nicht danach. Drittens: den Aufbau einer Gäste-Datenbank von Tag 1 an — das größte Asset das du als Gastronom aufbauen kannst.

Kurze Rechnung dazu: Meine Klienten die eine aktive Gäste-Datenbank mit 800–1.500 Kontakten systematisch bespielen, generieren mit einer einzigen Reaktivierungskampagne 8.000 – 20.000€ Umsatz. Die Kampagnenkosten: 200 – 500€. Wer keine Datenbank hat, kann diese Kampagne nicht fahren — egal wie gut das Restaurant ist.

Konstantinos Chatzakis betrieb das OREO in Chemnitz. Er rief mich an mit den Worten: "Ich muss in 2 Wochen schließen." Das Restaurant war nicht leer. Die Gäste kamen. Aber sie kamen einmal — und dann nie wieder. Was fehlte war kein Produkt. Was fehlte war ein System um Gäste zurückzubringen.

Nach der ersten Kampagne stieg sein Umsatz sofort um 18%. Die Geburtstagsfeiern wuchsen auf das 4,5-fache. Der durchschnittliche Bon stieg von 20€ auf 29€ — ein Plus von 45%.

Das Restaurant überlebt bis heute, während benachbarte Restaurants in der Corona-Zeit geschlossen haben.

Was Chatzakis in der Krise aufgebaut hat, solltest du vor der Eröffnung aufbauen.

Die genaue Eröffnungs-Marketing-Strategie — was in den ersten 90 Tagen passieren muss damit ein Restaurant den kritischen ersten Winter überlebt — behandle ich regelmäßig im Newsletter. Weil diese Strategie ohne den richtigen Kontext und die richtige Reihenfolge mehr schadet als nützt.

Was du jetzt tun kannst: Setze 5% deines geplanten Jahresumsatzes als Marketing-Startbudget fest — und behandle diesen Posten genauso verbindlich wie Miete und Personal. Nicht verhandelbar. Nicht der erste Posten der gekürzt wird wenn es eng wird.

Versteckte Kosten die fast alle vergessen

Neben den offensichtlichen Posten gibt es eine zweite Kategorie: Kosten die niemand in der Gründungsphase einplant — und die dann trotzdem kommen.

Liquiditätspuffer: 6 Monate Betriebskosten

Das ist nicht optional.

Wenn deine monatlichen laufenden Kosten bei 40.000€ liegen, brauchst du 240.000€ Puffer — zusätzlich zu deinen Startkosten.

Klingt unmöglich? Dann plane zumindest 3 Monate ein. Aber wisse: Wer mit weniger als 3 Monaten Puffer startet, finanziert seinen Betrieb ab Monat 4 mit Stress, schlechten Entscheidungen und Überziehungskrediten.

Die DEHOGA meldet für 2025 das sechste Verlustjahr in Folge. 41,7% der befragten Gastronomen befürchten weitere Verluste. In diesem Umfeld ist ein Liquiditätspuffer keine Vorsichtsmaßnahme — er ist Überlebensbedingung.

Anlaufverluste: die ersten 3–6 Monate

Erwarte in den ersten 3–6 Monaten Verluste. Das ist kein Zeichen von Scheitern. Es ist Normalzustand.

Die meisten Konzepte brauchen 6–12 Monate bis sie ihre Kapazität zu 70–80% auslasten. Wer das nicht einkalkuliert, zieht nach 3 Monaten die falschen Schlüsse und macht teure Schnellschüsse — Rabattaktionen, Konzeptwechsel, Personalabbau — die das Problem verstärken.

Personalfluktuation

Jede ungeplante Kündigung kostet Geld. Stellenausschreibung, Bewerbungsgespräche, Einarbeitung, Produktivitätsverlust in der Übergangszeit — zusammen rund 5.000 – 6.500€ pro Abgang.

Bei einer Fluktuationsrate von 2 Abgängen pro Jahr — was in der Gastronomie sehr moderat ist — sind das 10.000 – 13.000€ Zusatzkosten die in keiner Kalkulation auftauchen.

Steuerliche Nachzahlungen im ersten Jahr

Das Finanzamt schätzt im ersten Jahr deine Steuerlast — oft zu niedrig. Im zweiten Jahr kommt die Nachzahlung. Meine Klienten die das nicht eingeplant haben, stehen plötzlich vor Nachzahlungen von 8.000 – 20.000€ in einem Monat.

Spreche von Tag 1 an mit einem Steuerberater der Gastronomie-Erfahrung hat. Die Kosten dafür — 150 – 300€/Monat — sind günstiger als jede Überraschung.

Reparaturen und Geräteausfälle

Eine Profiküche mit Geräten im Wert von 50.000 – 80.000€ hat eine durchschnittliche Reparaturrate von 2–4% des Gerätewerts pro Jahr. Das sind 1.000 – 3.200€/Jahr für Wartung und Kleinreparaturen — im besten Fall. Eine Hauptkomponente die ausfällt (Kühlanlage, Kombidämpfer) kostet 3.000 – 8.000€ für Austausch oder Hauptreparatur.

Plane eine Instandhaltungsrücklage von mindestens 150 – 300€/Monat von Tag 1 an. Wer das nicht tut, zahlt die Rechnung irgendwann trotzdem — nur ohne Puffer.

Preiserhöhungen durch Lieferanten nach der Anlaufphase

Lieferanten geben Neugründern oft Einführungskonditionen. Nach 6–12 Monaten laufen diese aus. Kalkuliere nicht mit den Einstiegspreisen — kalkuliere mit den Listenpreisen des zweiten Jahres.

Was du jetzt tun kannst: Plane explizit 6 Monate laufende Betriebskosten als Puffer ein — als eigene Zeile im Finanzplan, nicht als "wird sich schon ausgehen." Wer das nicht hat, ist nicht gut vorbereitet. Er ist optimistisch.

Restaurant übernehmen vs. neu eröffnen — Kosten im Vergleich

Das ist eine Frage die ich häufig höre: "Ist es nicht günstiger ein bestehendes Restaurant zu übernehmen?"

Manchmal ja. Oft nicht.

Vorteile der Übernahme:

Du übernimmst eine funktionierende Infrastruktur — Küche, Mobiliar, Lüftung, Genehmigungen sind oft vorhanden. Die Startkosten liegen damit deutlich niedriger: 30.000 – 100.000€ statt 150.000 – 300.000€ für einen vergleichbaren Neuaufbau.

Du übernimmst außerdem einen bestehenden Standort — mit Laufkundschaft, mit Google-Bewertungen, mit einer vorhandenen Gäste-Basis.

Risiken der Übernahme:

Du übernimmst auch die Erblasten.

Veraltete Geräte die kurz vor dem Ausfall stehen. Ein schlechter Ruf der sich nicht so schnell löschen lässt wie ein Google-Profil. Altverträge mit Lieferanten zu ungünstigen Konditionen. Stammgäste die "ihrem" Wirt nachtrauern und nicht kommen.

Und das gefährlichste Risiko: du übernimmst ein Konzept das nicht profitabel war — ohne das zu wissen weil du die falschen Zahlen gesehen hast.

Die Grundregel bei Übernahmen: Lass dir die letzten 3 Jahresabschlüsse zeigen. Nicht die letzten 3 Monate. 3 Jahresabschlüsse. Wenn der Verkäufer zögert — das ist deine Antwort.

Diese Fragen musst du jedem Verkäufer stellen bevor du unterschreibst:

  • Warum wird verkauft — und was ist der echte Grund hinter der offiziellen Begründung?
  • Wie hoch war der tatsächliche Umsatz der letzten 3 Jahre — aus den Jahresabschlüssen, nicht aus dem Gespräch?
  • Welche Geräte sind älter als 5 Jahre und wann wurden sie zuletzt gewartet?
  • Gibt es laufende Verträge (Lieferanten, Leasing, Brauerei) die du automatisch übernimmst?
  • Wie viele Mitarbeiter werden übernommen — und was sind ihre Konditionen?

Mehr zur vollständigen Übernahme-Strategie — inklusive der häufigsten Fallen die erst nach der Unterzeichnung sichtbar werden — findest du im Artikel ein Restaurant kaufen.

Was du jetzt tun kannst: Lass dir bei jeder Übernahme die Jahresabschlüsse der letzten 3 Jahre zeigen — und lass sie von einem Steuerberater prüfen bevor du unterschreibst.

Finanzierung — welche Optionen es gibt

Die wenigsten Gründer haben 250.000€ auf dem Konto.

Die gute Nachricht: du brauchst sie nicht vollständig selbst. Die schlechte Nachricht: jede Finanzierungsform hat ihre eigene Logik — und ihre eigene Falle.

Eigenkapital: mindestens 20–30%

Das ist die Untergrenze die du mitbringen solltest. Wer mit weniger als 20% Eigenkapital startet, bekommt entweder keine Bankfinanzierung — oder eine zu teuren Konditionen.

Eigenkapital signalisiert der Bank: dieser Gründer hat Haut im Spiel. Es reduziert außerdem deine monatliche Zinsbelastung erheblich.

Bankkredit und KfW-Gründerkredit

Der klassische Weg. Banken finanzieren Gastronomie-Gründungen — aber sie sind wählerisch. Du brauchst einen überzeugenden Businessplan, realistische Umsatzprognosen und nachweisbare Branchenerfahrung.

Der KfW-Gründerkredit StartGeld ermöglicht Kredite bis 125.000€ zu günstigen Konditionen. Der KfW-Unternehmerkredit geht höher. Beide laufen über deine Hausbank — die Bank stellt den Antrag, nicht du direkt.

Brauerei-Darlehen

Eine Option die viele Gründer nicht auf dem Radar haben.

Brauereien geben Gastronomen zinslose oder zinsgünstige Darlehen — im Gegenzug für einen Getränkeliefervertrag. Das reduziert deine Startfinanzierung, bindet dich aber an einen Lieferanten. Sinnvoll wenn Bier und Getränke in deinem Konzept eine zentrale Rolle spielen und du die Konditionen vorab genau prüfst.

Stille Beteiligung / Investoren

Möglich — aber selten die richtige Option für Erstgründer.

Wer Investoren hereinholt, gibt Kontrolle ab. In einem Betrieb der stark von der persönlichen Führung abhängt — und das ist Gastronomie fast immer — entstehen dadurch Interessenkonflikte die teuer werden können.

Förderungen

Neben KfW gibt es regionale Förderprogramme der Bundesländer sowie BAFA-Förderungen für Beratungsleistungen. Viele Gründer lassen hier Geld liegen weil sie die Recherche als zu aufwendig empfinden.

Konkret: Die BAFA fördert externe Unternehmensberatung mit bis zu 80% der Kosten in strukturschwachen Regionen, bis zu 50% in anderen Regionen — bis zu einer Bemessungsgrundlage von 4.000€. Das bedeutet: Eine Beratung die dich normalerweise 2.000€ kostet, kann auf 400 – 1.000€ reduziert werden. Kaum ein Gründer weiß das.

Mein Rat: Geh zur IHK. Das Erstgespräch zur Gründungsberatung ist kostenlos. Die IHK-Berater kennen die aktuellen regionalen Förderungen besser als jede Google-Suche.

Ein Wort zur Crowdfunding-Option

Crowdfunding über Plattformen wie Kickstarter oder lokale Varianten klingt attraktiv. In der Praxis funktioniert es für Gastronomie selten — der Aufwand für eine erfolgreiche Kampagne beträgt 2–3 Monate Vollzeiteinsatz, die Erfolgsquote liegt unter 30%, und die Summen die dabei herauskommen (typisch: 20.000 – 50.000€) reichen selten als Hauptfinanzierungsquelle.

Sinnvoll ist Crowdfunding als ergänzende Kommunikationsmaßnahme — um eine Community vor der Eröffnung aufzubauen — nicht als Hauptfinanzierungsstrategie.

Welche Finanzierungsform für dein spezifisches Konzept, deine Region und deine persönliche Situation die richtige ist — und welche eine stille Falle sein kann — erarbeite ich mit Gründern individuell in Beratungsgesprächen. Die Unterschiede sind zu groß um eine allgemeine Empfehlung zu geben die nicht schadet.

Was du jetzt tun kannst: Geh zur IHK — das Erstgespräch zur Gründungsberatung ist kostenlos und gibt dir einen ersten realistischen Spiegel deiner Pläne.

Warum gut besuchte Restaurants trotzdem scheitern — und was das mit Kosten zu tun hat

Ich möchte einen Gedanken ausführen der wichtiger ist als jede Kostentabelle.

Die Gastronomie hat in Deutschland seit 2019 sechs Verlustjahre hinter sich. 42% der Restaurants in vergleichbaren westlichen Märkten sind nicht profitabel. Das sind nicht alles schlechte Konzepte — das sind oft gute Restaurants die an der falschen Stelle gespart haben.

Der Mechanismus ist immer derselbe:

Startkosten wurden knapp kalkuliert → Puffer fehlt → Anlaufphase wird zum Notfall → Marketing wird auf null gesetzt um Kosten zu sparen → Gäste kommen nicht zurück → Umsatz stagniert → Kapital geht aus.

Das Tückische: In diesem Moment sieht es von außen nicht schlimm aus. Das Restaurant ist voll genug um weiterzumachen. Aber es ist nicht voll genug um profitabel zu sein. Und weil kein System existiert das Gäste systematisch zurückbringt, bleibt das so.

Überrascht? Die meisten Gründer sind es — aber erst dann wenn es zu spät ist.

Die Zahl die ich in Beratungsgesprächen immer wieder verwende: Meine Klienten die eine aktive Gäste-Datenbank aufgebaut haben und diese systematisch bespielen, generieren 25–40% ihres Monatsumsatzes aus Stammgästen die sie aktiv zurückgeholt haben. Das ist kein Zufallsumsatz — das ist planbarer, verlässlicher Umsatz der jeden Monat da ist unabhängig vom Wetter, der Jahreszeit oder der wirtschaftlichen Lage.

Wer das nicht hat, ist jedes Jahr neu von November bis Februar in der gleichen Existenzkrise.

Die 4 Wachstumsfaktoren die ich mit meinen Klienten durcharbeite zeigen: Neue Gäste zu gewinnen ist die teuerste aller vier Wachstumsmöglichkeiten — und die mit dem schlechtesten ROI. Wer kein Budget für die anderen drei hat — Bestandsgäste häufiger kommen lassen, Bon erhöhen, Gäste langfristig binden — der bezahlt immer den teuersten Weg.

Das lässt sich ändern. Aber es lässt sich nur ändern wenn du es von Anfang an einplanst.

Die drei spezifischen Systeme die ich Gründern in den ersten 90 Tagen empfehle — und die den Unterschied zwischen einem Restaurant das überlebt und einem das nach zwei Jahren schließt, entscheiden — behandle ich regelmäßig im Newsletter, weil sie ohne die richtige Reihenfolge und den richtigen Kontext nicht funktionieren.


Fazit — Rechne realistisch, plane konservativ

Fünf Punkte die jeder Gründer verinnerlichen sollte bevor er unterschreibt:

1. Rechne immer mit dem Worst-Case, nicht dem Best-Case.

Umbau kostet 30% mehr als geplant. Anlauf dauert 6 Monate länger. Planen bedeutet: Was passiert wenn beides gleichzeitig eintritt?

2. Der Puffer ist keine Reserve — er ist Betriebskapital.

6 Monate laufende Kosten gehören ins Startkapital. Wer sie nicht hat, ist nicht konservativ finanziert. Er ist unterfinanziert.

3. Marketing ist kein optionaler Posten.

3–5% des geplanten Jahresumsatzes als Eröffnungs-Marketing-Budget. Wer das nicht einplant, spart am falschen Ende — und bezahlt es mit Gästen die nicht kommen.

4. Gäste kommen. Aber sie kommen nicht von allein zurück.

Der Unterschied zwischen einem Restaurant das nach 2 Jahren schließt und einem das wächst, ist selten das Produkt. Es ist das System hinter dem Produkt.

5. Plane nicht für das Restaurant das du dir vorstellst — plane für das Restaurant das du im ersten Jahr wirklich betreiben wirst.

Volle Auslastung kommt nicht im ersten Monat. Das ist keine Niederlage. Das ist Realität. Wer das einplant, übersteht die Anlaufphase. Wer es nicht einplant, kämpft ab Monat 3 ums Überleben.

Ich sage das nicht um dich zu entmutigen.

Ich sage das weil zu viele Gründer mit falschen Voraussetzungen starten — und dann in Monat 6 bei mir anrufen wenn der Handlungsspielraum schon klein geworden ist. Wer jetzt realistisch plant, hat später Optionen. Wer jetzt optimistisch plant, hat später Probleme.

Ein Restaurant zu eröffnen ist eine der anspruchsvollsten unternehmerischen Entscheidungen die es gibt. Die Zahlen die ich dir heute gegeben habe sind keine Abschreckung. Sie sind der Startpunkt für eine Kalkulation die standhält — wenn Lieferanten ihre Preise erhöhen, wenn der erste Winter kommt, wenn eine Maschine ausfällt.

Warum so viele Restaurants im ersten Jahr scheitern — und welche 10 Gründe immer wieder dieselben sind — erkläre ich ausführlich im Artikel warum Restaurants im ersten Jahr scheitern. Und wenn du einen vollständigen Businessplan für dein Restaurant aufbauen willst — mit allen Zahlenmodellen die Banken sehen wollen — findest du eine komplette Anleitung im Artikel Restaurant Businessplan schreiben.

Wenn du die 10 wichtigsten Schritte zur Eröffnung in ihrer Gesamtheit sehen willst — über die Kosten hinaus — empfehle ich dir den Artikel ein eigenes Restaurant eröffnen: die 10 wichtigsten Dinge vor der Gründung.


Häufige Fragen zum Thema Restaurant eröffnen Kosten

Wie viel Eigenkapital brauche ich wirklich um ein Restaurant zu eröffnen?

Die Untergrenze liegt bei 20–30% der Gesamtinvestition. Bei Startkosten von 150.000€ bedeutet das: mindestens 30.000–45.000€ Eigenkapital. Wichtig: Das ist nicht das Gesamtkapital das du brauchst — es ist der Anteil den du selbst mitbringen musst damit eine Bank den Rest finanziert. Zusätzlich brauchst du den Liquiditätspuffer (6 Monate Betriebskosten) der nicht in die Bankenfinanzierung eingerechnet wird. Wer mit 20% Eigenkapital startet und keinen Puffer hat, ist real unterfinanziert.

Kann ich ein Restaurant ohne Ausbildung eröffnen?

Ja — eine Kochausbildung ist in Deutschland keine Pflichtvoraussetzung um ein Restaurant zu eröffnen. Du brauchst eine Gewerbeanmeldung, eine Gaststättenkonzession und den Nachweis einer Hygieneschulung (IHK). Was keine Behörde prüft: ob du weißt wie man ein Restaurant kaufmännisch führt. Genau da liegt das Risiko. Wer ohne Branchenerfahrung startet, macht die teuersten Fehler in der Kalkulation — nicht in der Küche.

Wie lange dauert es von der Idee bis zur Eröffnung?

Realistisch: 6–12 Monate. Die häufigsten Zeitfresser sind Genehmigungsverfahren (Gaststättenkonzession: 4–12 Wochen je nach Gemeinde), Umbauarbeiten die länger dauern als geplant, und Lieferverzögerungen bei Küchengeräten. Wer mit 6 Wochen plant, sitzt in Monat 4 noch ohne Eröffnungstermin — und zahlt Miete für einen leerstehenden Raum.

Welche Genehmigungen brauche ich genau?

Pflicht in jedem Fall: Gewerbeanmeldung (ca. 20–60€), Gaststättenkonzession beim zuständigen Ordnungsamt, Hygieneschulung nach LMHV (Lebensmittelhygiene-Verordnung), Nachweis der persönlichen Zuverlässigkeit. Je nach Konzept zusätzlich: Schanklizenz für Alkohol, Baugenehmigung für Umbaumaßnahmen, Sondergenehmigung für Außengastronomie. Die genauen Anforderungen variieren je nach Bundesland und Gemeinde — die IHK in deiner Region gibt dir die vollständige Liste kostenlos.

Lohnt sich Leasing für Küchengeräte?

Für bestimmte Geräte ja — besonders für solche die technologisch schnell veralten oder die du regelmäßig warten lassen musst (Kaffeemaschinen, Zapfanlagen, Kassensysteme). Der Vorteil: geringere Anfangsinvestition und planbare monatliche Kosten. Der Nachteil: über die Laufzeit zahlst du mehr als beim Kauf, und du hast keine Flexibilität bei Konzeptwechseln. Meine Faustregel: Kern-Küchengeräte (Herd, Kühlanlage) kaufen — periphere Geräte und Technik leasen.

Was kostet ein kleines Restaurant — also wenn ich mit wenig Budget starten will?

Ein sehr kleines Konzept mit 20–25 Plätzen außerhalb der Innenstadtlage ist mit 40.000–70.000€ Startinvestition realisierbar — wenn du eine bereits gastronomisch genutzte Fläche übernimmst, die wichtigsten Geräte gebraucht kaufst und auf aufwendige Innenausstattung verzichtest. Die laufenden Kosten liegen dann bei 12.000–20.000€/Monat. Das klingt handhabbar — aber der Puffer (6 Monate = 72.000–120.000€) ist relativ zur Konzeptgröße genauso wichtig. Wer klein startet und keinen Puffer hat, ist genauso gefährdet wie wer groß startet ohne Puffer.

Was ändert sich durch die neue 7% Mehrwertsteuer auf Speisen ab 2026?

Seit dem 1. Januar 2026 gilt in Deutschland dauerhaft ein ermäßigter Umsatzsteuersatz von 7% auf Speisen — sowohl für den Verzehr vor Ort als auch außer Haus. Getränke bleiben bei 19%. Das bedeutet: Für neue Gründer 2026 fällt die steuerliche Benachteiligung gegenüber Lieferdiensten weg, die schon länger 7% zahlten. In der Praxis verbessert das die Kalkulationsgrundlage für speisengeprägte Betriebe spürbar — schätze 1–3% bessere Marge je nach Getränkeanteil. Kein Wundermittel, aber ein echter Faktor in der Kalkulation.

Wann macht sich ein Restaurant bezahlt — also ab wann ist es profitabel?

Branchenrealität: Die meisten Restaurants erreichen die Gewinnschwelle nach 12–24 Monaten. Manche schneller, viele später. Der Break-even hängt von drei Faktoren ab: Wie schnell du auf 70–80% Auslastung kommst, wie hoch dein Durchschnittsbon ist, und wie diszipliniert du die Kostenstruktur hältst. Wer nach 18 Monaten noch kein positives Ergebnis sieht, hat meist ein Strukturproblem — entweder in der Kalkulation oder im Marketing — das sich nicht von selbst löst.


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