Ein Caterer aus der Schweiz hat 385 Euro für Werbung ausgegeben.
Und damit 14.914 Euro Umsatz gemacht. An einem einzigen Abend.
Das war kein Glück. Das war ein System.
Ich begleite seit über 23 Jahren Gastronomen und Caterer beim Aufbau ihres Geschäfts —
und der größte Fehler den ich immer wieder sehe ist dieser:
Der Caterer wartet auf Anfragen.
Ein Restaurant existiert täglich sichtbar in deiner Stadt. Schild an der Fassade,
Google-Maps-Eintrag, Laufkundschaft — jeden Tag eine neue Chance gesehen zu werden.
Ein Caterer verschwindet nach dem Event.
Selbst nach einem perfekten Abend mit 120 begeisterten Gästen bist du am nächsten Morgen
wieder unsichtbar. Es sei denn, du hast ein System das dafür sorgt, dass du es nicht bist.
Darum geht es in diesem Artikel — und um alle sieben Kanäle die dir helfen,
systematisch Catering Kunden zu gewinnen.
Was du hier lernst:
- Warum B2B und B2C komplett unterschiedliche Akquise-Wege brauchen — und was das für dich bedeutet
- Welche 7 Kanäle dir zuverlässig neue Catering-Aufträge bringen — geordnet nach Wirkung
- Warum der physische Brief 2026 dein effektivster Akquise-Kanal für Firmenkunden ist
- Wie du aus Einmalaufträgen Stammkunden machst mit einem System das nach dem Event läuft
- Wann du mit Marketing für welche Saison anfangen musst — und was passiert wenn du zu spät bist
| Was | Warum das wichtig ist |
|---|---|
| B2B vs. B2C trennen | Andere Zielgruppe = anderes Timing = andere Kanäle |
| Physischer Brief als Kanal | 4,4% Response-Rate vs. 0,12% bei E-Mail — Faktor 37× |
| Tasting als Türöffner | Catering & Restaurants: 21,2% Landing-Page-Conversion — höchste aller Branchen |
| Empfehlung aktiv anstoßen | 83% würden empfehlen — 29% tun es ohne Aufforderung |
| After-Event-System | 80% könnten Stammkunden werden — niemand fragt sie |
| Saison-Timing | Wer im Oktober startet, verliert gegen den der im August startete |
B2B oder B2C? Warum die Antwort deine gesamte Akquise verändert
Die meisten Caterer machen denselben Fehler wenn sie Catering Kunden gewinnen wollen:
Sie behandeln alle Kunden gleich.
Derselbe Kanal. Dieselbe Ansprache. Dasselbe Timing.
Das ist so als würdest du ein und denselben Brief an eine HR-Managerin eines mittelständischen
Unternehmens und an eine Braut drei Monate vor ihrer Hochzeit schicken.
Beide suchen Catering. Aber alles andere ist verschieden.
| Merkmal | Firmenkunden (B2B) | Privatkunden (B2C) |
|---|---|---|
| Entscheider | HR, Office Manager, GF-Assistenz | Privatperson (emotional involviert) |
| Kaufzyklus | 4–12 Wochen, Angebotsvergleich, Budget vorhanden | 4–16 Wochen, Vertrauensbedürfnis hoch |
| Wiederholungspotenzial | Hoch — bis zu 32% monatlich | Selten, aber starke Empfehlung |
| Was Vertrauen schafft | Referenzen, Verlässlichkeit, Zahlen | Bewertungen, Fotos, persönlicher Eindruck |
| Bester Akquise-Kanal | Physischer Brief, LinkedIn, Tasting | Google/GMB, Social Media, Portale |
| Vorteil | Planbar, höheres Volumen, stabile Auslastung | Höhere Marge, emotionale Weiterempfehlung |
84% aller B2B-Kaufprozesse beginnen mit einer Empfehlung.
Im B2C entscheidet Google oft noch vor jeder Empfehlung.
Das sind andere Kanäle. Andere Botschaften. Anderes Timing.
Wer beide Zielgruppen gleichzeitig anspricht ohne klare Priorität, verliert beide —
weil die Kommunikation für keine wirklich passt.
Dein Sofort-Schritt:
Füll diesen Satz aus — jetzt, ohne lang nachzudenken:
"Ich bin der beste Caterer für _ in _, weil _."
Wenn du diesen Satz nicht in 10 Sekunden ausfüllen kannst, ist Positionierung deine erste Aufgabe.
Vor allem anderen.
In Deutschland gibt es fast 11.000 umsatzsteuerpflichtige Cateringunternehmen.
Wer keine klare Position hat, kämpft mit dem Preis — und verliert gegen den der eine hat.
Die 7 Kanäle für Catering-Aufträge — von wirkungsvoll zu weniger wirkungsvoll
Es gibt nicht den einen richtigen Kanal wenn es darum geht, Catering Kunden zu gewinnen.
Es gibt die richtige Reihenfolge.
Fang nicht mit allen sieben gleichzeitig an. Fang mit dem an, der deiner aktuellen Situation
am nächsten ist. Wenn dein Stammkunden-Anteil unter 20% liegt, fang mit Kanal 1 an.
Wenn du Firmenkunden willst und noch keine hast, ist Kanal 3 dein nächster Schritt.
Hier die Übersicht:
1. Direktempfehlung — 83% wären bereit. 29% tun es. Der Rest schläft.
2. Google + GMB — 42% aller lokalen Klicks. Wer dort nicht auftaucht, existiert nicht.
3. Physischer Brief — 4,4% Response-Rate. 37× effektiver als E-Mail. Fast niemand nutzt ihn.
4. Catering-Portale — schneller Einstieg. 10–25% Provision. Kein Aufbau eigener Assets.
5. LinkedIn — wo Firmenkunden entscheiden. Expertise schlägt Werbung.
6. Strategische Partnerschaften — 40–50 Aufträge pro Saison für 0 Euro Werbekosten.
7. Das Tasting — die Branchen-Besonderheit mit 21,2% Conversion. Fast niemand nutzt sie systematisch.
Die folgenden Abschnitte gehen in die Tiefe. Aber erst kommt das Wichtigste.
Direktempfehlung — warum 83% nie fragen, obwohl es nichts kostet
Ich frage Caterer die ich kennenlerne immer dasselbe: "Wie viele deiner letzten zehn Kunden
hast du nach einer Empfehlung gefragt?"
Die häufigste Antwort: eine Pause. Dann: "Eigentlich... keinen."
Das ist kein Einzelfall. Das ist die Regel.
83% der zufriedenen Kunden wären bereit, einen Caterer weiterzuempfehlen.
Aber nur 29% tun es — ohne Aufforderung.
Das bedeutet: Mehr als die Hälfte deiner zufriedenen Kunden empfehlen dich nicht,
weil du sie nicht gefragt hast. Nicht weil sie unzufrieden waren.
Nicht weil sie keinen kennen der einen Caterer braucht.
Sondern weil du sie nicht gefragt hast.
Das lässt sich ändern.
Das Empfehlungs-System in 3 Schritten
Schritt 1 — Post-Event-Trigger (24–48h nach dem Event):
Persönliche Nachricht — Telefon oder WhatsApp.
"Hallo [Name], wir hoffen dass alles gut gelaufen ist und deine Gäste begeistert waren.
Gab es etwas besonders das ankam?"
Das ist kein Marketing. Das ist Service.
Es öffnet das Gespräch für alles was danach kommt.
Schritt 2 — Die direkte Empfehlungs-Anfrage:
24 Stunden später: Bewertungsanfrage kombiniert mit Empfehlungs-Impuls.
"Falls du jemanden kennst der bald etwas plant — eine Firmenfeier, eine Hochzeit,
einen Geburtstag — wir freuen uns über jeden Hinweis.
Als Dankeschön: 10% auf deinen nächsten Auftrag."
Was die meisten nicht wissen: Doppelseitige Empfehlungs-Anreize — also wenn sowohl der
Empfehlende als auch der neue Kunde einen Vorteil bekommen — erhöhen die Empfehlungsrate
um 41% gegenüber einseitigen Anreizen. Das ist keine Theorie. Das sind Marktforschungsdaten.
Schritt 3 — Empfehler-Tracking:
Wer hat wen empfohlen? Wer sind deine fünf aktivsten Empfehler?
Diese Menschen bekommen besondere Aufmerksamkeit: persönlicher Dank,
Einladung zum nächsten Tasting, ein kleines Geschenk zur Weihnachtszeit.
Warum das wichtig ist: Kunden die durch Empfehlung zu dir kommen, haben einen
16–37% höheren Lifetime Value als Kunden die über andere Kanäle gewonnen wurden.
Und sie empfehlen selbst 4× häufiger weiter.
Das ist ein Zinseszins-Effekt. Kaum ein Caterer nutzt ihn systematisch.
Meine Coaching-Klienten die das After-Event-System konsequent betreiben — mit Nachfass,
Bewertungsanfrage und Empfehlungs-Ansprache als festen Prozess — berichten durchgehend
von 30–50% höherer Wiederholungsrate bei denselben Kunden.
Nicht durch mehr Werbung. Durch einen Prozess der nach dem Event 10 Minuten dauert.
Dein Sofort-Schritt: Ruf heute 5 deiner letzten Kunden an.
Nicht um etwas zu verkaufen. Nur um zu fragen ob alles gut war — und ob sie jemanden kennen.
Schau was passiert.
Der physische Brief — die Akquise-Waffe die deine Konkurrenz nicht nutzt
Wir leben in einer Welt der digitalen Überflutung.
Die durchschnittliche Büroperson erhält täglich 120 E-Mails.
Marketing-E-Mails werden zu 80% nicht geöffnet.
LinkedIn-Nachrichten verschwinden im Rauschen.
Und dann kommt ein physischer Brief.
Ein echter Brief in einem hochwertigen Umschlag, handgeschrieben adressiert,
mit einem konkreten Angebot für die anstehende Weihnachtsfeier-Saison.
Die HR-Managerin die täglich digitale Flut verwaltet, hält diesen Brief in der Hand.
Sie öffnet ihn — weil 91% aller Direktwerbungs-Briefe geöffnet werden.
Zum Vergleich: Marketing-E-Mails kommen auf etwa 20%.
Das sind nicht irgendwelche Zahlen. Das sind die Ergebnisse aus dem direkten Kanal-Vergleich.
Die entscheidende Kennzahl: Die Response-Rate physischer Briefe liegt bei 4,4%.
Die von Marketing-E-Mails bei 0,12%.
Das ist kein kleiner Unterschied. Das ist Faktor 37.
Wenn du 100 Briefe verschickst und 4–5 Antworten bekommst,
und ein einziger Firmenkunde 3.000–8.000 Euro im Jahr bedeutet —
dann rechnet sich das sehr schnell.
Ein Klient von mir — ein Caterer aus der Schweiz — hat das in der Praxis bewiesen.
September. Corona-Zeit. Alle anderen setzten auf digitale Werbung.
Er schickte physische Briefe an Unternehmen in seiner Region.
Investition: 385 Euro.
Ergebnis: 14.914 Euro Umsatz durch eine einzige Kampagne.
Das Timing war entscheidend. Aber es war nicht das Einzige.
Wann du Briefe schickst — und warum
September: Firmen beginnen intern mit der Weihnachtsfeier-Planung.
HR-Managerinnen suchen jetzt Caterer — nicht im Oktober wenn alle anfragen.
Wer im September im Briefkasten liegt, ist erste Wahl.
März: Sommerfeste und Outdoor-Events werden geplant.
Kein Konkurrent sendet jetzt einen Brief. Genau deshalb funktioniert er.
Januar: Jahresauftakt-Events, Kick-Offs, Teamessen nach der Weihnachtspause.
Die meisten Caterer sind nach der Dezember-Saison erschöpft und machen keine Akquise.
Das ist deine Chance.
Wie der Brief aufgebaut ist
Nicht: Hochglanz-Flyer mit Preisliste und Firmenlogo.
Sondern: Ein persönlicher Brief — so als würdest du jemandem schreiben den du kennen möchtest.
Aufbau:
- Erster Satz: Konkreter Anlass-Bezug ("Die Weihnachtsfeier-Saison beginnt früher als die meisten denken — deshalb schreibe ich Ihnen heute.")
- Zweiter Absatz: Eine konkrete Referenz ("Wir haben in diesem Jahr Firmenfeiern für 40–80 Personen in [Region] begleitet — immer pünktlich, immer unkompliziert.")
- Angebot: Ein klares, konkretes Paket mit Startpreis
- Deadline: Ein Grund warum jetzt: "Unser Dezember-Kalender füllt sich ab Oktober — Termine nach dem 15. November sind erfahrungsgemäß vergriffen."
- CTA: Eine einzige Handlungsaufforderung, kein "besuchen Sie unsere Website"
Format-Details die den Unterschied machen:
Übergröße-Umschläge erzielen die höchste Response-Rate aller Brief-Formate — das ist Branchenforschung.
Handgeschriebene Adresse schlägt bedruckten Adressaufkleber.
Ein echter Absender-Name (nicht "Das Catering-Team") ist persönlicher und wird häufiger geöffnet.
Und wenn du Brief und E-Mail kombinierst — also Brief verschicken, 3 Tage später eine kurze
Nachfass-Mail — steigt die Response-Rate um weitere 27% gegenüber Brief allein.
Ich habe eine Musterbrief-Vorlage für den September-Brief zusammengestellt — mit dem Timing,
dem Formulierungsrahmen und der Betreffzeile für die Nachfass-E-Mail die bei meinen Klienten
funktioniert. Das vollständige Catering-Akquise-Starterkit mit dieser Vorlage und 6 weiteren
Tools gibt es kostenlos im Newsletter.
[→ Jetzt kostenlos zum Newsletter anmelden und Starterkit erhalten]
Dein Sofort-Schritt: Schreib heute eine Liste mit 10–20 Unternehmen in deiner Region
mit 30–150 Mitarbeitern. Das sind deine ersten Brief-Empfänger.
LinkedIn, Unternehmenswebsites, lokale Unternehmensverzeichnisse —
die Adressen findest du in 2 Stunden.
Firmenkunden direkt ansprechen — Timing, Kontakt, Ablauf
Firmenkunden kommen nicht von selbst. Das ist der fundamentale Unterschied zum B2C-Geschäft.
Hochzeitspaare googeln. HR-Managerinnen warten nicht auf deine Website.
Aber sie warten auf den richtigen Impuls. Zur richtigen Zeit.
Das ist der Kern des Dream-Klientel-Systems — und die meisten Caterer kennen es nicht.
Das Dream-Klientel-System
Schreib heute — nicht irgendwann, heute — die 20–30 Unternehmen in deiner Region auf,
die regelmäßig Events machen: Firmen mit 30–200 Mitarbeitern, sichtbar durch LinkedIn,
lokale Presse oder Businessnetzwerke. Unternehmen die Jahresauftakt-Events, Sommerfeste
oder Weihnachtsfeiern machen. Das Handwerksunternehmen mit 60 Mitarbeitern das jedes Jahr
seine Belegschaft feiert. Die Versicherungsagentur die jährlich ihr Kundenessen veranstaltet.
Die IT-Firma die seit Corona kein Team-Event mehr hatte.
Das sind deine Wunschkunden. Die meisten haben bereits ein Budget.
Sie suchen nur jemanden dem sie vertrauen.
Die Kontakt-Sequenz über 6 Monate
Der Fehler den die meisten machen: Sie kontaktieren einmal, bekommen keine Antwort,
und hören auf.
Firmenkunden brauchen Wiederholung. Nicht lästige Wiederholung — aber planvolle Präsenz.
So sieht eine systematische Sequenz aus:
August/September: Physischer Brief (s. vorheriger Abschnitt) —
persönlich, konkret, mit Weihnachtsfeier-Angebot und klarer Deadline.
Oktober: LinkedIn-Follow der Entscheiderin.
Nicht mit einer Verkaufsnachricht — sondern mit einer Vernetzungsanfrage.
Danach: Engagement auf ihre Beiträge. Ein Like. Ein sinnvoller Kommentar.
Keine DM-Werbung. Erst Vertrauen aufbauen.
November: Tasting-Einladung.
Nicht als Sales-Pitch — als Service: "Wir laden Sie ein, unsere Weihnachtsfeier-Pakete
in einer entspannten 60-Minuten-Kostprobe kennenzulernen — ohne Verpflichtung,
dafür mit dem Vollständigen Programm aus der kommenden Saison."
Januar: Follow-up — kurze, direkte Nachricht:
"Wir starten gut ins neue Jahr — plant Ihr Team für 2026 einen Jahresauftakt oder ein
Teamessen? Unser Kalender für das erste Quartal füllt sich bereits."
Aus einem Zufalls-Geschäft wird ein gesteuertes.
Ein wichtiger psychologischer Hebel hier: Wer in kleinen Schritten Ja sagt
— zuerst den Brief liest, dann die LinkedIn-Anfrage annimmt, dann zum Tasting kommt —
hat eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit zu buchen. Jedes kleine Ja macht das nächste
größere Ja leichter.
Ein Klient von mir aus der Gastronomie — ein Restaurant-Unternehmer der seinen Catering-Arm
systematisch ausgebaut hat — hat mit dieser Methode über 53 Firmenweihnachtsfeiern in einer
einzigen Saison gebucht. Mit durchschnittlich etwa 20 Euro Werbekosten pro Feier.
Nicht weil er mehr Geld ausgegeben hat. Weil er früher angefangen hat und systematischer war
als alle anderen.
Dein Sofort-Schritt: Leg heute deine Dream-Klientel-Liste an.
Kein Tool nötig. Ein Blatt Papier reicht.
20 Firmennamen, Branche, geschätzte Mitarbeiterzahl.
Das ist der Anfang.
Das Tasting als Türöffner — wie du mit 300 Euro einen Jahresvertrag gewinnst
Catering lebt davon, dass Menschen erleben was du kannst.
Kein Foto und keine Beschreibung schlägt das Erlebnis.
Das ist gleichzeitig dein größter Vorteil — und am wenigsten genutzt.
Das Tasting-System funktioniert so:
Einmal pro Quartal lädst du 10–15 potenzielle Firmenkunden zu einem 60-minütigen
Tasting ein. Keine Präsentation. Kein Pitch-Deck. Keine Verkaufsargumentation.
Nur dein bestes Catering. Drei oder vier Konzepte.
Fingerfood für die Weihnachtsfeier. Ein Buffet-Aufbau. Ein Snack-Konzept für Meetings.
Essen. Trinken. Genießen.
Was passiert: Die Eingeladenen erleben deine Qualität ohne Risiko.
Sie erinnern sich an dich wenn ein Event geplant wird.
Und sie reden darüber.
Das ist keine Theorie — das ist die stärkste aller Verkaufsmechaniken.
Wer etwas Wertvolles bekommt, ohne dafür bezahlen zu müssen,
fühlt sich — ob bewusst oder nicht — zu einem Gegengeschäft verpflichtet.
Das ist elementare menschliche Psychologie.
Und die Zahlen bestätigen es: Catering & Restaurants haben die höchste Landing-Page-Conversion
aller 16 Branchen — 21,2% bei Klick-basierten Kampagnen. Wer probiert, kauft.
Die ROI-Rechnung:
Kosten: 200–400 Euro pro Tasting (Zutaten, Zeit, Location wenn nötig).
Ein einziger gewonnener B2B-Stammkunde mit regelmäßigen Aufträgen bedeutet
10.000–30.000 Euro Jahresumsatz.
Das ist ein ROI von 50× bis 75×. Im ersten Jahr.
Was die meisten Caterer falsch machen: Sie laden ein, servieren gut — und hören da auf.
Kein Follow-up. Keine Bewertungsanfrage. Keine nächste Handlungsaufforderung.
Das Tasting endet mit "hat gut geschmeckt" — aber nicht mit einem Auftrag.
Das Tasting als Türöffner funktioniert — aber nicht von selbst. Es gibt drei Stellschrauben
an Einladung, Ablauf und Nachbereitung, die das Tasting zur Conversion machen statt zur teuren
Freundlichkeit. Die häufigste Version endet mit "hat gut geschmeckt" ohne Buchung.
Die andere Version endet mit einem Jahresvertrag.
Den Unterschied — inklusive konkretem Ablaufplan und Einladungs-Template —
behandle ich regelmäßig im Newsletter.
Dein Sofort-Schritt: Trag heute ein Datum für dein erstes Tasting in den Kalender ein.
Nicht irgendwann im Herbst. Heute eintragen.
Wer kein Datum hat, hat keine Absicht.
Empfehlungen und Partnerschaften — wie du deinen Akquise-Aufwand halbierst
Es gibt Caterer die kaum eigene Akquise betreiben — und trotzdem voll ausgebucht sind.
Was haben die, was andere nicht haben?
Sie haben sich einmal mit den richtigen Menschen zusammengesetzt.
Und dann läuft das System allein.
Das Prinzip: Wer andere Dienstleister für dich empfiehlt, wird selbst empfohlen.
Eventlocations haben täglich Anfragen von Menschen die Catering brauchen.
Fotografen bei Hochzeiten werden gefragt "Kennst du einen guten Caterer?"
DJs auf Firmenfeiern werden gefragt "Habt ihr das Essen auch organisiert?"
Das sind natürliche Schnittstellen. Die meisten Caterer ignorieren sie.
Die JV-Maschine für Catering
So funktioniert es in der Praxis:
Identifiziere deine drei wichtigsten Partner-Typen:
Eventlocation in deiner Region. Hochzeitsfotograf(in). DJ oder Eventplaner.
Das sind die Partner die von denselben Kunden gebucht werden wie du.
Die Hochzeitsplanerin in deiner Stadt hat dieselbe Zielgruppe wie du —
und ihre Kunden vertrauen ihr.
Formalisiere die Vereinbarung:
Keine lockere "empfehlen wir uns gegenseitig"-Abrede. Eine klare Vereinbarung.
Möglichkeit 1: Provision für vermittelte Aufträge (5–10% des Auftragswerts).
Möglichkeit 2: Gegenseitige Empfehlung ohne Provision — aber mit konkreten Mechanismen
(du erscheinst auf ihrer Website unter "Partner", du bist ihr erster Anruf wenn jemand fragt).
Mach es einfach für den Partner:
Je leichter es für den Partner ist, dich weiterzuempfehlen, desto öfter tut er es.
Das bedeutet: Visitenkarten, eine kurze PDF-Beschreibung was du machst,
eine persönliche Telefonnummer.
Meine Coaching-Klienten die dieses System konsequent aufgebaut und gepflegt haben,
gewinnen 40–50 Veranstaltungen pro Saison allein durch Partnerschaften.
Für 0 Euro Werbekosten.
Das ist nicht der kostenintensivste Kanal. Das ist der effizienteste.
Strategische Partnerschaften klingen simpel. Die meisten scheitern nicht am Konzept —
sie scheitern an der Struktur der Vereinbarung. Was genau du einem Kooperationspartner
anbieten kannst, damit er aktiv weiterempfiehlt statt nur gelegentlich zu erwähnen,
und welche drei Partner in deiner Stadt du als erstes angehen solltest —
das erarbeite ich mit meinen Klienten individuell.
Dein Sofort-Schritt: Schreib drei Namen auf.
Eine Eventlocation. Ein Fotograf. Ein DJ oder Eventplaner in deiner Stadt.
Ruf die erste Person diese Woche an — nicht um zu verkaufen, sondern um ein Gespräch zu suchen.
Der Catering-Akquise-Jahreskalender — wann du was tun musst
Catering-Aufträge werden Monate vorher entschieden.
Wer das nicht versteht, kämpft immer gegen Caterer die früher angefangen haben.
Wer im Oktober anfängt, Weihnachtsfeier-Kunden zu gewinnen,
verliert gegen den Caterer der im August begonnen hat.
Das gilt nicht nur für Weihnachten. Das gilt für jede Saison.
Hier ist der Kalender den ich mit meinen Klienten einhalte:
| Saison-Peak | Buchungszeitpunkt der Kunden | Marketing-Start | Wichtigste Aktionen |
|---|---|---|---|
| Firmenweihnachtsfeiern (Okt–Dez) | August–Oktober | Juli–August | Firmenbrief-Kampagne, Weihnachts-Paket live schalten, LinkedIn-Posts |
| Sommerfeste & Hochzeiten (Mai–Jul) | Februar–April | Januar–Februar | Hochzeits-Landingpage, Sommerfest-Paket, Social-Media-Push |
| Jahresauftakt B2B (Jan–Feb) | November | November | Brief an Bestandskunden: "Plant ihr einen Jahresauftakt?" |
| Frühlings-Events (März–Apr) | Dezember–Januar | Dezember | GMB-Beiträge, Oster-Paket, E-Mail-Reaktivierung |
Das Budget-Argument für frühes Schalten:
Der Tausend-Kontakt-Preis (CPM) auf Facebook und Instagram steigt im November stark an —
weil alle Anbieter gleichzeitig Weihnachtswerbung schalten.
Wer seine Weihnachtsfeier-Kampagnen erst im Oktober startet, zahlt bis zu 28% mehr
für dieselbe Reichweite.
Wer im August oder September startet, bucht günstiger — und ist früher im Kopf der Entscheider.
Das ist kein Geheimtipp. Das ist einfaches Timing-Denken.
Das Verknappungs-Argument:
Sag deinen Kunden den Wahrheit — wenn dein Kalender sich wirklich füllt.
"Unser Dezember-Kalender hat noch drei freie Termine" ist stärker als
"Jetzt buchen und profitieren."
Menschen reagieren stärker auf die Vorstellung etwas zu verpassen
als auf den Gedanken etwas zu gewinnen. Das ist gut dokumentierte Verhaltensforschung.
Und es stimmt im Catering-Business besonders — weil Termine wirklich begrenzt sind.
Was du hier siehst ist das Timing. Was du nicht siehst: die Formulierung.
Welche Betreffzeile den Brief öffnet. Welches Wort im ersten Satz entscheidet
ob der Entscheider liest oder ablegt. Welches Angebot bei Firmenkunden im September
funktioniert und welches im Januar.
Diesen 12-Monats-Aktionsplan mit konkreten Formulierungen für jede Saison
gibt es regelmäßig im Newsletter.
Dein Sofort-Schritt: Welcher Saison-Peak liegt in 6–10 Wochen?
Starte heute mit dem Marketing dafür — nicht wenn der Peak näher rückt.
Das After-Event-System — so werden aus Einmalaufträgen Stammkunden
Hier ist eine Zahl die mich immer wieder beschäftigt:
80% der Catering-Kunden könnten Stammkunden werden.
Doch nur 20% bestellen tatsächlich mehr als einmal.
Nicht weil die anderen unzufrieden waren.
Nicht weil sie einen anderen Caterer gefunden haben.
Sondern weil du nach dem Event aus ihrem Radar verschwunden bist.
Das After-Event-System schließt genau diese Lücke.
Phase 1 — Tag 1 nach dem Event: Die persönliche Nachfrage
Persönliche Nachricht — Telefon, WhatsApp oder kurze E-Mail.
"Wir hoffen dass der Abend ein Erfolg war und deine Gäste begeistert heimgegangen sind.
Gab es etwas das besonders ankam — oder etwas das wir beim nächsten Mal noch besser machen könnten?"
Das kostet 2 Minuten.
Es zeigt echtes Interesse.
Es erzeugt Gesprächsbereitschaft für alles was danach kommt.
Und es passiert: Fast nie. Die meisten Caterer haben nach dem Event-Aufbau und -Abbau
weder Zeit noch Energie für diesen Schritt. Genau deshalb ist er so wirksam.
Phase 2 — Tag 2–3: Bewertung und Empfehlung
Dankes-Nachricht plus Bewertungsanfrage.
Timing ist entscheidend: 24–48 Stunden nach dem Event — emotional noch nah,
Erinnerung noch frisch.
Und die Formulierung macht den Unterschied:
"Falls du eine Bewertung schreibst — es wäre super wenn du erwähnst welche Art von Veranstaltung
es war. Das hilft anderen bei der Suche nach dem richtigen Caterer."
Warum das so wichtig ist:
Eine Google-Bewertung die "Firmenweihnachtsfeier München" oder "Hochzeitscatering Bayern" enthält,
ist gleichzeitig SEO-Material. Google liest Bewertungen — und rankt dich besser für exakt diese
Suchbegriffe.
+1 Stern = +5–9% Umsatz. Das hat die Harvard Business School für Gastronomiebetriebe
nachgewiesen. Für Catering gilt dieselbe Mechanik.
Phase 3 — 30 Tage später: Der Reaktivierungs-Impuls
Kurze Nachricht — kein Newsletter, keine Werbung:
"Hallo [Name], plant ihr im nächsten Quartal etwas? Unser Kalender für das Frühjahr füllt sich bereits."
Keine Verkaufspräsentation. Ein kurzer Hinweis. Mehr braucht es nicht.
Phase 4 — Jährlich: Die Saison-Reaktivierung
An alle bisherigen Kunden, zum richtigen Zeitpunkt:
"Letztes Jahr hatten wir das Vergnügen, eure Weihnachtsfeier in [Region] zu betreuen.
Wenn ihr dieses Jahr wieder plant — bucht jetzt und sichert euch euren Wunschtermin.
Unser Dezember ist traditionell früh vergriffen."
Nicht werblich. Nicht aufdringlich.
Nur ein konkreter Impuls zur richtigen Zeit — an Menschen die bereits wissen wie gut du bist.
Das Geniale an diesem System: Es kostet kein Geld.
Nur eine klare Vorlage, ein fester Prozess, und die Disziplin es konsequent zu tun.
Wenn du das After-Event-System heute noch aufsetzen willst aber nicht weißt wo du anfängst:
Das Catering-Akquise-Starterkit im Newsletter enthält die vollständige After-Event-Sequenz —
Nachricht Tag 1, Bewertungsanfrage Tag 3, Follow-up 30 Tage, Jahres-Reaktivierung.
Einmal aufsetzen. Immer wieder nutzen.
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Dein Sofort-Schritt: Ruf heute 5 deiner letzten Kunden an — nicht um etwas zu verkaufen,
sondern um zu fragen ob alles gut war. Das ist der erste Schritt ins System.
Häufige Fragen zum Thema Catering Kunden gewinnen
Die häufigsten Fragen die mir Caterer stellen wenn sie mehr Catering Aufträge gewinnen wollen:
Das hängt stark davon ab welchen Kanal du zuerst nutzt. Wer heute 5 bisherige Kunden
nach einer Empfehlung fragt, kann in 1–2 Wochen ein Gespräch über eine neue Anfrage haben.
Wer im September Firmenbriefe verschickt, hat realistischerweise in Oktober und November erste
Ergebnisse. Wer auf SEO und GMB setzt, braucht 3–6 Monate bis organische Sichtbarkeit aufgebaut ist.
Fang mit dem Kanal an der schnellste Rückkopplung gibt — und baue die langsameren parallel auf.
Was kostet Catering-Akquise im Monat?
Das variiert stark nach Kanal. Empfehlungs-Anfragen und After-Event-System kosten fast nichts —
nur Zeit. Ein Brief-Mailing an 30 Firmenadressen kostet 60–90 Euro Material plus Ihre Arbeitszeit.
Als grobe Orientierung: 3–8% des Nettoumsatzes für Marketing ist realistisch.
Der Großteil davon wirkt durch Prozess und System, nicht durch Geld.
Lohnt sich eine Präsenz auf Catering-Portalen wie heycater! oder Caterwings?
Als Einstiegskanal ja — du bekommst Anfragen ohne eigene Akquise-Infrastruktur.
Als Dauerlösung ist es gefährlich: Die Provision liegt bei 10–25% des Auftragswerts,
und du besitzt die Kundendaten nicht. Die kluge Strategie: Portale für neue Erstaufträge nutzen,
danach DSGVO-konform die eigene Kundendatenbank aufbauen und Folgeaufträge direkt holen.
Wer dauerhaft nur über Plattformen verkauft, baut das Geschäft auf fremdem Fundament.
Wie gewinne ich Firmenkunden wenn ich noch keine Referenzen habe?
Mit einer Investition statt einer Forderung: Biete einem deiner Wunschkunden ein kostenloses
Tasting an. Wenn die Qualität stimmt und du danach professionell nachfasst,
hast du in 60–90 Tagen eine erste Firmen-Referenz. Alternativ: Starte mit einem reduzierten
Preis für den ersten Auftrag und mach explizit klar dass du im Gegenzug eine Bewertung
und eine Empfehlung erhältst. Dieser erste Anker ist mehr wert als jede Werbekampagne.
Catering Aufträge gewinnen via Social Media — lohnt sich das?
Social Media bringt Sichtbarkeit, aber selten direkte Aufträge. Was funktioniert ist
Event-Dokumentation: Nach jedem Auftrag ein Buffet-Foto, eine Story, ein LinkedIn-Beitrag.
Das ergibt regelmäßigen Content ohne großen Aufwand. Wichtig: Lokale Hashtags schlagen globale
(#cateringmünchen > #catering). Für B2B ist LinkedIn wichtiger als Instagram.
Für Hochzeiten und Geburtstage ist Instagram der entscheidende Kanal.
Wie viele Bewertungen brauche ich damit mein GMB-Profil wirklich für mich arbeitet?
Mehr Bewertungen helfen — aber die Qualität schlägt die Quantität.
Eine Bewertung die "Firmenweihnachtsfeier für 80 Personen in [Stadt]" enthält,
ist SEO-technisch wertvoller als zehn generische "Alles super"-Bewertungen.
Frag nach jeder Bewertung explizit danach, den Anlass zu erwähnen.
Das verbessert dein Ranking für genau diese Suchanfragen direkt.
Wie gehe ich mit saisonalen Auftragslücken um?
Indem du sie im Voraus füllst — nicht wenn sie da sind.
Januar/Februar sind die klassischen Schwachmonate. Ein Brief an Bestandskunden im Dezember
("plant ihr im Neuen Jahr einen Teamstart?") und ein gezieltes Angebot für Frühlings-Events
können diese Lücken schließen — wenn du früh genug anfängst. Wer im Januar über den Februar
nachdenkt, hat zu spät begonnen.
Sollte ich separate Landingpages für verschiedene Catering-Anlässe haben?
Ja — das ist einer der wirksamsten SEO-Hebel überhaupt. Eine Seite die ausschließlich
über "Firmencatering [Stadt]" spricht, rankt für dieses Keyword deutlich besser als eine
allgemeine Catering-Seite auf der das Wort einmal vorkommt.
Empfehlung: Starte mit zwei Landingpages — Firmencatering und Hochzeitscatering.
Das deckt die beiden umsatzstärksten Anlass-Typen ab und gibt dir sofort eine klarere
Struktur für alle Anfragen.
Wann ist der beste Zeitpunkt um mit Weihnachtsfeier-Akquise zu beginnen?
Juli. Klingt früh — ist es nicht.
Firmenkunden beginnen die Weihnachtsfeier-Planung intern im August und September.
Wer erst im Oktober mit Kampagnen startet, kämpft gegen Caterer die bereits 6–8 Wochen
präsent waren und im besten Fall schon gebucht sind. Frühes Starten spart außerdem
bis zu 28% der Werbekosten weil der CPM auf Facebook und Instagram im November stark steigt.
Was ist das Eine das ich als erstes umsetzen sollte wenn ich diesen Artikel jetzt fertig gelesen habe?
Das kommt darauf an wo du stehst. Aber wenn ich eine Antwort wählen müsste:
Ruf heute die 5 letzten Kunden an und frag ob alles gut war.
Nicht um zu verkaufen. Nur um nachzufragen.
Das kostet 20 Minuten. Es öffnet Gespräche. Und es zeigt dir sofort wie nah
Empfehlungen und Wiederholungsaufträge bereits sind — ohne dass du etwas bezahlen musst.
Fazit: Catering Kunden gewinnen ist kein Zufall
Der Caterer aus der Schweiz der 385 Euro investiert und 14.914 Euro Umsatz gemacht hat —
der hat nicht mehr Talent gehabt als seine Konkurrenten.
Er hat früher angefangen. Er hat einen konkreten Kanal gewählt. Er hat nachgefasst.
Fünf Dinge entscheiden ob dein Catering-Geschäft planbar wächst oder von Anfrage zu Anfrage lebt:
Erstens: Wähle eine klare Zielgruppe. B2B oder B2C — nicht beides gleichzeitig ohne Priorität.
Jede Zielgruppe braucht andere Kanäle, andere Botschaften, anderes Timing.
Zweitens: Nutze den Brief. Nicht als Ergänzung zu deiner digitalen Strategie —
sondern als Haupt-Akquise-Instrument für Firmenkunden. 4,4% Response-Rate.
91% Open Rate. Fast kein Wettbewerber der ihn nutzt. Das ist eine offene Flanke.
Drittens: Baue das Empfehlungs-System auf. 83% deiner Kunden wären bereit zu empfehlen.
Frag sie. Systematisch. Mit einem Prozess der nach jedem Event läuft.
Viertens: Starte früher als der Wettbewerb. Wer im August anfängt, ist im September
bereits in den Köpfen der Entscheider — während alle anderen noch überlegen.
Fünftens: Lass kein Event enden ohne After-Event-System.
Bewertungsanfrage. Empfehlungs-Impuls. Reaktivierung nach 30 Tagen.
Das ist kein Extra. Das ist der günstigste Umsatz-Hebel den du hast.
Der Unterschied zwischen einem Caterer der wartet und einem der seinen Kalender schon
im Sommer für den Dezember füllt ist kein Geheimnis und kein Glück.
Es ist ein System. Fang heute an, es aufzubauen.
Mehr dazu im Newsletter:
Das Catering-Akquise-Starterkit mit Musterbrief-Vorlage, After-Event-Sequenz,
Dream-Klientel-Arbeitsblatt, Tasting-Einladungs-Template, Jahreskalender und
Partnerschafts-Vereinbarungs-Vorlage gibt es kostenlos für Newsletter-Abonnenten.
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Weiterführende Artikel:
- Catering Marketing: Wie du sichtbar wirst und dauerhaft Aufträge gewinnst
- Google My Business für Restaurants und Catering optimieren
- Email-Marketing für Gastronomen — so baust du deine Kundendatenbank auf
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MEDIEN-AUSGABE
Featured Image Prompt:
[Stil: warm editorial photography, authentic catering setup at corporate event, professional buffet table with elegant presentation, warm amber and cream tones, geschäftlicher Hintergrund unscharf erkennbar, no text overlays, no people required, photorealistic]
ALT: "Catering Kunden gewinnen — professionelles Firmencatering Buffet"
Inline-Bild Prompts (7 Bilder):
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[Placement: nach H2 "B2B oder B2C"]
Split-image: linke Seite: Restaurant-Schild und Laufkundschaft auf belebter Straße, rechts: leerer Catering-Aufbau nach Event-Ende, stilles Firmengelände
Warm editorial, keine Menschen erkennbar
ALT: "B2B vs B2C Catering Akquise — der strukturelle Unterschied" -
[Placement: nach H2 "Der physische Brief"]
Hand schreibt Adresse auf cremefarbenen hochwertigen Umschlag, Füllfederhalter, warmer Schreibtisch-Hintergrund, natürliches Fensterlicht
ALT: "Catering Akquise Brief Firmenkunden — physische Direktwerbung" -
[Placement: nach H2 "Firmenkunden direkt ansprechen"]
Laptop auf modernem Schreibtisch, LinkedIn-ähnliches Interface, HR-Manager-Setting, warm beleuchtet
ALT: "Firmenkunden Catering gewinnen LinkedIn Direktakquise" -
[Placement: nach H2 "Das Tasting als Türöffner"]
4–6 Personen im Business-Casual sitzen an kleinem Tisch, verschiedene Catering-Häppchen auf Schiefertellern, entspannte Atmosphäre, natürliches Licht
ALT: "Catering Tasting Firmenkunden gewinnen Probeessen" -
[Placement: nach H2 "Empfehlungen und Partnerschaften"]
Zwei Personen schütteln Hände vor einer hellen Event-Location, warm, professionell, kein Gesicht vollständig erkennbar
ALT: "Catering Partnerschaften JV-Maschine Kooperation Empfehlungen" -
[Placement: nach H2 "Der Jahreskalender"]
Aufgeklappter Kalender-Planer von oben, Notizen in Herbstfarben, Kaffeetasse daneben, warme Draufsicht, Handschrift sichtbar
ALT: "Catering Akquise Jahreskalender Saisonplanung" -
[Placement: nach H2 "Das After-Event-System"]
Smartphone auf Holztisch, WhatsApp-ähnliche Konversation auf Bildschirm, entspannte warme Atmosphäre
ALT: "After Event System Catering Stammkunden aufbauen WhatsApp"
Infografik 1:
Typ: B — Übersicht/Rangliste
Titel: "7 Kanäle für Catering-Aufträge — von wirkungsvoll zu weniger wirkungsvoll"
Farben: #2C3E50 (dunkelblau) / #E8763A (orange) / #FDF8F3 (creme) / #27AE60 (grün)
Hintergrund: #FDF8F3 | max. 7 Elemente | kein 3D
Placement: nach H2 "Die 7 Kanäle" (Überblick-Abschnitt)
NotebookLM-Prompt:
"Erstelle eine Infografik: 7 Kanäle für Catering-Aufträge — von wirkungsvoll zu weniger wirkungsvoll. Vertikale Pyramide oder Rangliste von 1 bis 7: 1. Direktempfehlung (83% wären bereit), 2. Google + GMB (+5–9% Umsatz pro Stern), 3. Physischer Brief (4,4% Response vs. 0,12% E-Mail), 4. Catering-Portale (10–25% Provision), 5. LinkedIn (B2B Entscheider), 6. Strategische Partnerschaften (0€ Werbekosten), 7. Tasting (21,2% Conversion-Rate). Kanäle 1–3 in Dunkelblau (#2C3E50), 4–5 in Orange (#E8763A), 6–7 in Grün (#27AE60). Hintergrund: #FDF8F3."
Infografik 2:
Typ: A — Daten/Kalender
Titel: "Der Catering-Akquise-Jahreskalender"
Farben: #2C3E50 / #E8763A / #FDF8F3 / #27AE60
Hintergrund: #FDF8F3 | max. 7 Elemente | kein 3D
Placement: nach Jahreskalender-Tabelle
NotebookLM-Prompt:
"Erstelle eine Infografik: Der Catering-Akquise-Jahreskalender. 4 Jahreszeiten-Spalten: Winter (Jan/Feb): Jahresauftakt B2B, Marketing-Start November. Frühling (Mär/Apr): Frühlings-Events, Marketing-Start Dezember. Sommer (Mai–Jul): Sommerfeste & Hochzeiten, Marketing-Start Januar–Februar. Herbst/Winter (Aug–Dez): Firmenweihnachtsfeiern, Marketing-Start Juli–August. Pfeile zeigen: Marketing startet 6–8 Wochen VOR dem Peak. Farben: #2C3E50 Überschriften, #E8763A Pfeile und Highlights, #FDF8F3 Hintergrund, #27AE60 Aktionsboxen."
Lead-Magnet:
Ja — "Catering-Akquise-Starterkit" (7 Tools)
Vorschau:
1. Musterbrief-Vorlage: September-Brief für Firmenkunden (Weihnachtsfeier-Kampagne)
2. Tasting-Einladungs-Template + 3-Schritte-Ablaufplan
3. After-Event-Sequenz: Tag 1 / Tag 3 / 30 Tage (Texte zum Anpassen)
4. Dream-Klientel-Arbeitsblatt: Wer sind deine 20 Wunschkunden?
5. Jahreskalender: 12 Monate Akquise-Aktionen mit konkreten Timing-Empfehlungen
6. Empfehlungs-Anfrage-Formulierung (für persönliches Gespräch + WhatsApp)
7. Partnerschafts-Vereinbarungs-Vorlage (JV-Maschine für Catering)
Platzierung: CTA #1 nach "Der physische Brief" | CTA #2 nach "After-Event-System"
SEO-Title (56 Zeichen): Catering Kunden gewinnen: 7 Strategien die funktionieren
Meta-Description (148 Zeichen): Catering Kunden gewinnen: B2B-Direktakquise, Empfehlungssystem und physischer Brief — 7 konkrete Strategien mit echten Zahlen und sofort umsetzbaren Schritten.




